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Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo)

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Allgemeines

Das Fach beschreibt und analysiert wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse. Berücksichtigt werden dabei auch die Prüfung von Chancen und Risiken sowie die Diskussion von Reformen und Alternativen. Da wir oft an aktuelle Entwicklungen anknüpfen, empfiehlt es sich, diese genau zu verfolgen.

Außer fachlichen Inhalten werden sozialwissenschaftliche Arbeits- und Darstellungsweisen angemessen berücksichtigt.

Obligatorisch ist das Fach in der Einführungsphase (E1). Bei kompletter Belegung der Qualifikationsphase (Q1-4) bietet WiSo eine interessante Alternative zu HPB im Abitur.

Kurzübersicht

E1/2: Ökonomischer und sozialer Wandel: Arbeits- und Lebensbedingungen in dynamischen Gesellschaften

Q 1: Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland: Funktionsweise, Strukturwandel und Reformperspektiven der Sozialen Marktwirtschaft

Q 2: Wirtschaft, Staat und Europäische Union: wirtschaftspolitische Konzeptionen, Geld- und Zinspolitik (EZB), EU-Integration

Q 3: Weltwirtschaftliche Zusammenhänge: Globalisierung, Außenhandel, internationale Arbeitsteilung und Finanzmärkte

Q 4: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Alternativen: z. B. Emerging Markets; Abiturvorbereitung

Die inhaltlichen Schwerpunkte

In der Einführungsphase: „Arbeit“ als zentraler Begriff bildet den Ausgangspunkt für die Analyse von Entwicklungen in der Arbeitswelt und sich ändernder Qualifikationsanforderungen. Das Problem der Arbeitslosigkeit wird dargestellt, mögliche Lösungsvorschläge werden geprüft. Weitere Aspekte sind Unternehmen und Haushalte als Bestandteile des Wirtschaftskreislaufs, Produktion, Produktivität, BIP. Strukturwandel, sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich, Modernisierungstendenzen, Gesellschaftsaufbau (Einkommen, Vermögen, Bildung, Generationen, Geschlechter, Migranten) und Beschreibungsmodelle (Klassen, Schichten, Milieus) liefern wichtige Erkenntnisse über die Gesellschaft der Bundesrepublik.

In der Qualifikationsphase I (Q1/Q2/ Fachhochschulreife) stehen die Soziale Marktwirtschaft (SMW) und die Europäische Union (EU) im Vordergrund.

  • Marktfreiheit und sozialer Ausgleich charakterisieren die SMW. Ihre Funktionsweise (z. B. „magisches Viereck“), Träger (z. B. Arbeitgeber, Gewerkschaften, Staat), Prinzipien (z. B. Wettbewerbsprinzip, Sozialstaatsprinzip) und Probleme (z. B. Ökologie, nötige Reformen, Konzentrationsprozesse, Ansätze der Wirtschaftspolitik) werden analysiert und erörtert.
  • Die EU beeinflusst nicht nur Politik und Wirtschaft ihrer Mitgliedsstaaten in starkem Maße, sondern auch die anderer Regionen. Aufbauend auf der Beschreibung wichtiger Institutionen des „Mehrebenengebildes EU“ sollen weitere Perspektiven des europäischen Binnenmarktes und die Geld- und Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) untersucht und diskutiert werden. Im Kontext der EU wie später in dem der Globalisierung gilt es, Standortfaktoren der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft zu durchleuchten.

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Thema der Qualifikationsphase II (Q3/Q4/Abitur) sind Strukturen der Welthandels und der internationalen Arbeitsteilung, zusammengefasst unter dem Begriff „Globalisierung“. Internationale Wirtschaftsorganisationen (z. B. die Welthandelsorganisation WTO), transnationale Konzerne („global players“) finden ebenso Beachtung wie die Analyse internationaler Finanzmärkte, -ströme und -krisen. Die Folgen der Globalisierung auf (National-) Staaten, aber auch auf jeden Bürger gilt es zu reflektieren…

Arbeits- und Darstellungsweise

Zum sozialwissenschaftlichen Handwerkszeug gehören die Kenntnis fachsprachlicher Begriffe und Formulierungen, die Beschaffung von Informationen, die Analyse / Interpretation verschiedener Materialien wie Texte, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Fotos, Film(ausschnitte) usw. Dabei geht es nicht nur um „Fakten“, sondern auch um „Interessen“. Wichtige Verfahren sind Prognosen, Bildung und Überprüfung von Modellen und Hypothesen, auch die Berücksichtigung von mehreren Dimensionen und Wechselwirkungen. Mündliche und schriftliche Übungen bereiten auf (Kurz-)Vorträge, Präsentationen und Klausuren vor. Allgemein: Sach- und Adressatenangemessenheit, exakter Ausdruck, klare Gliederung. Ziel ist die differenzierte Darstellung komplexer sozialwissenschaftlicher Prozesse.
 

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